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Leider eine Tatsache. Der Eigentümer hatte trotz einer deutlichen Entscheidung des Erstgerichts auch noch den Revisionsrekurs beim Obersten Gerichtshof eingelegt. Inhaltlich ging es dabei um die Erneuerung schadhafter Elektroinstallationen in mehreren Wohnungen des Hauses.Der OGH hat nun kürzlich die eingebrachten Revisionsrekurs in allen Fällen klar abgewiesen. Es bleibt zu hoffen, dass der Eigentümer nun endlich Abhilfe schafft und die Erneuerung der veralteten Elektroinstallationsarbeiten beauftragt. Die betreffenden Erkentnnisse sind am schwarzen Brett nachlesbar.
Die Prüfung der Betriebskosten 2009 durch Rechtsanwalt Gram ergab nur in Bezug auf den angewandten BK Schlüssel offene Fragen. Hier wird das Nutzflächengutachten des von den Eiegntümern beauftragten Architektenbüros Rollwagen der Vermessung durch das Magistrat gegenüber zu stellen sein. Neu hinzugekommene Flächen im Zuge des Dachausbaus sind dabei natürlich zu korrigieren. Auf der Basis dieses Werts wird es dann zu einer Neuberechnung der Verteilung der BK kommen. Diese werden höchstwahrscheinlich auch für 2009 angewandt werden, da hier ja die neuen Flächen bereits bestanden. Die Anwaltskanzlei der Eigentümer erabeitet dazu einen Vorschlag. Es bleibt zu hoffen, dass damit die seit Jahren offene Frage zur tatsächlichen für die BK relevanten Fläche endlich geklärt werden kann.
Nach erfolglosen Rekurs des Eigentümers gegen die Fenstersanierung in allen Fällen wird jetzt von der Hausverwaltung Sanierung des gesamten zweiten Stockwerks beauftragt. Die Arbeiten sollen nach Abnahme eines Probefensters, das in der nächsten Woche fertiggestellt wird, beginnen. Beauftragt wird die Bau- und Möbeltischlerei Huber, deren Werkstatt sich in der Glockengasse befindet.Zur Instandsetzung werden die Fenster in der Früh vom Tischler abgeholt und bereits am Abend wieder zurückgebracht . Danach holt der Maler die Fenster ab. Die Dauer seiner Arbeiten pro Wohnung wird mit ungefähr 1 Woche geschätzt.Ob eine ordnungsgemäße Sanierung eines Altbaufensters in einem Tag erfolgen kann wird sich am Probefenster zeigen.Hier gehts zur Webseite der Tischlerei Huber.
Das erste Treffen der MieterInnen verzeichnete eine rege Beteiligung. 9 Personen nahmen teil, 2 waren entschuldigt.
Es wurden nach längerer Diskussion folgender Beschluss getroffen:
Es soll über den Sommer Kontakt mit den Eigentümern des Lifts aufgenommen werden und mit diesen die Möglichkeit Liftnutzung durch Mieter erörtert werden. PeterJakubitz hat die Aufgabe namens der Gruppe übernommen hier Kontakte zu den Eigentümern herzustellen und wieder zu berichten.
Nachtrag: Leider nur wenig Neues in Sachen Aufzug. Zu vermelden ist der Konkurs des Dachbodenerrichters der Mefimex immobilienwerwertungs-und Handelsgesellschaft mbH im Februar 2011.
Die von der Hausverwaltung Rihacek erstellte Betriebskostenabrechnung für das Jahr 2009 wirft, wie schon 2008, eine Reihe von Fragen betreffend der Höhe und der Begründung einzelner Positionen auf. Etliche Abrechungspositionen verzeichnen zT erhebliche Steigerungen (zB Grundsteuer, Verwaltungshonorar). Die Belege sind bereits von der Hausverwaltung übermittelt worden. Im ersten Schritt werden diese gesichtet und in Kürze online gestellt.
Das Stadtgartenamt hat rasch auf die Anfrage reagiert und entlang des Zaunes an mehreren Stellen Efeu gepflanzt. Nun braucht es nur noch etwas Geduld. Hier gehts zur MA42.
Romantik ade. Das Stadtgartenamt war der ständigen Reperaturen des desolaten Holzzauns am Nestroyplatz offensichtlich leid und ihn kürzlich durch einen grauen Metallzaun ersetzt. Ästethisch gelungen ist der neue Zaun sicherlich nicht besonders, dafür ist er aber wartungsarm. Vielleicht gelingt es ja eine Grünbepflanzung zu erreichen.
Mit 1.Jänner 2010 wurde eine neue Hausverwaltung beauftragt.
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